Rösrath in Zahlen
Mit einer relativ stabilen Bevölkerungsentwicklung liegt Rösrath über dem Bundesdurchschnitt. Zudem nimmt Rösrath im Vergleich zu konkurrierenden Städten im Umland von Köln bei Erhebungen zum verfügbaren Einkommen den Platz an der Spitze ein. Für Dienstleister und Einzelhandel bietet sich also vor Ort ein gutes Umsatzpotenzial.
| Stadtgebiet, Gesamtfläche 38,8 km2 | |
| Bauflächen 7,2 km2 | |
| Verkehrsflächen 2,4 km2 | |
| Grünflächen 0,5 km2 | |
| Landwirtschaft 8,5 km2 | |
| Wald 18,4 km2 | |
| Sonstige Flächen 1,8 km2 |
| Einwohner insgesamt 27021 | |
| Haushalte 12290 | |
| SVpflichtig Beschäftigte 8146 | |
| Anteil Hochqualifizierte am Wohnort in Prozent 15,4 |
| Kaufkraft je Einwohner in Euro 25009 | |
| Kaufkraftindex 2009 128,1 | |
| Umsatz in Mio. Euro 558,2 |
| Gewerbesteuer Hebesatz 440 | |
| Grundsteuer B Hebesatz 410 | |
| Grundsteuer A Hebesatz 200 |
Im Vergleich zu den konkurrierenden Städten im Umland von Köln verfügen die Rösrather Bürger mit 25009 Euro pro Kopf über das höchste verfügbare durchschnittliche Einkommen.

Karlheinz Batzer
Kämmerer
der Stadt Rösrath
»Örtliche Unternehmen und Stadt haben nicht nur einen gemeinsamen Standort. Eine Vielzahl von Berührungspunkten im alltäglichen Betriebs- und Verwaltungsablauf belegen die wichtigen wechselseitigen Verbindungen. Angefangen von der gegenseitigen Erwartungshaltung bei der Standortentscheidung für Rösrath. Über die Gestaltung, Mitwirkung und Förderung gesellschaftlicher und kultureller Veranstaltungen und Aktivitäten. Bis hin zur Gewerbesteuer, die natürlich auch für den Haushalt der Stadt nicht von geringer Bedeutung ist. Viel größere Bedeutung haben jedoch die Arbeitsplätze, die Versorgungs- und Einkaufsmöglichkeiten, welche von den Unternehmen in Rösrath geschaffen und geboten werden.«

Michael Robie
Stadt Rösrath
Fachbereich
Planen Bauen Umwelt
»Die Stadt Rösrath weist in unmittelbarer Nachbarschaft zur Metropole Köln einen hohen Anteil von Natur- und Freiflächen auf. Die große Vielfalt von Wald-, Heide- und Wiesenlandschaft im direkten Wohnumfeld trägt entscheidend zur hohen Lebensqualität in der Kommune bei.«
Fotos: Foto-Studio B, Renate Forst (2)





