Dreh- und Angelpunkt der Praxis
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Der Empfang

Dreh- und Angelpunkt der Praxis

In seiner Praxis für Physiotherapie in Rösrath-Kleineichen küm­mert sich deshalb ein sechsköpfiges Team freundlich und kompetent um Terminmanagement, Anmeldung, Patientenaufklärung, Abrechnung, Hygienemaßnahmen und unter­stützt darüber hinaus die Therapeutinnen und Therapeuten durch Vor- und Nachbereitung bei der Behandlung der Patienten.

Für Carmen Berens, Nadine Kleffel, Petra Lindlar, Birgit Lückenbach, Manfred Stern und Carmen Thiede ist die Arbeit aber weit mehr als Praxismanagement. Sie lieben den Umgang mit Menschen und die persönlichen Gespräche. »Zuhören, ein offenes Ohr haben und die Sorgen ernst nehmen«, ist Manfred Stern besonders wichtig. »Das Vertrauensverhältnis ist entscheidend«, bestätigt auch Birgit Lückenbach und ergänzt: »Wir verstehen uns als Möglichmacher.« Nach zehn Jahren in der Physiotherapie-Praxis Meier kennt sie viele der Stammkunden sehr gut und weiß, dass es neben Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit auch darauf ankommt, flexibel zu reagieren und zu improvisieren. Für Patienten mit akuten Schmerzen werde immer eine Lücke freigeschaufelt, Ängste ernst genommen und Terminänderungswünsche nach Möglichkeit erfüllt.

»Wer zu uns kommt, braucht Hilfe und eine ruhige Atmosphäre, um den bestmöglichen Therapieerfolg zu sichern«, so Stern. Dass dies nicht immer einfach umzusetzen ist, gibt er gerne zu. »Das Telefon steht nicht still und einer von uns flitzt immer durch die Gegend«, beschreiben er und Lückenbach den Praxisalltag. Umso wichtiger sei der gute Zusammenhalt im gesamten Team, der regelmäßige Austausch und die Abstimmung mit den Physiotherapeuten. »Unser gemeinsames Ziel ist die maximale Zufriedenheit unserer Patienten«, so Stern.

Mit einem umfangreichen Hygienekonzept ist es Jürgen Meier und seinen Mitarbeitern gelungen, auch während der andauernden Coronapandemie allen Kunden zu den gewohnten Öffnungszeiten eine Behandlung zu ermöglichen. Auch Patienten mit COPD und anderen Risikofaktoren kommen regelmäßig in die Praxis. Therapeut und Empfangspersonal tragen FFP2-Masken, Patienten werden einzeln und pünktlich in einer frisch desinfizierten Kabine behandelt. »Das können wir gewährleisten, weil wir ein sehr großes, engagiertes Team sind«, betont Praxisinhaber Meier, »und Manfred Stern und seine Kolleginnen mit Empathie und Einsatzfreude unsere Patienten in Empfang nehmen und betreuen.« (Petra Stoll-Hennen)