Therapeuten-Team erweitert
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Jürgen Meier

Therapeuten-Team erweitert

Für Victoria Stettner stand schon als Teenager fest, dass sie im Gesundheitswesen arbeiten möchte. »Mein erster Berufswunsch war Hebamme, später festigte sich das Ziel, Ärztin zu werden.« Ein Studienplatz war zu­nächst nicht in Sicht, Stettner wurde Rettungsassistentin und entschied sich schließlich für die Ausbildung zur Physiotherapeutin an der Universitätsklinik Köln. »Das Gefühl, Menschen mit den eigenen Händen helfen zu können, war und ist unglaublich befriedigend«, erzählt sie begeistert. Das praktische Arbeiten mit Patienten will Stettner nicht mehr missen, auch jetzt, wo sie den längst abgeschriebenen Studienplatz in Medizin doch noch erhalten hat. »Jürgen Meier ermöglicht mir, in Teilzeit als Physiotherapeutin weiterzuarbeiten, das ist eine Herausforde­rung, aber auch eine tolle Chance«, bekräftigt die 26-Jährige, die in ihrer Freizeit als Personal Trainerin im Bootcamp aushilft.

»Jeder Mitarbeiter soll bei uns individuell unterstützt und gefördert werden«, betont Meier. »Mit Victoria haben wir eine Kollegin, die Erfahrung im Bereich der Mobilisierung nach operativen Eingriffen mitbringt und mit Kira eine geübte Physiotherapeutin, die bereits zahlreiche Spezialkennt­nisse als Skoliose-, Manual- und Bobath-Therapeutin im Gepäck hat.«

Kira Polle unterstützt die Praxis vor allem nachmittags und übernimmt Abendtermine. »So kann ich meinen Beruf ausüben und gleichzeitig für unsere einjährige Tochter da sein«, erklärt sie offen. Polle liebt es, »nahe bei den Menschen zu sein«, die vielfältigen Aspekte im Beruf – von Neurologie, Orthopädie über Trainingstherapie und manuellen Therapien – faszinieren sie auch nach zehnjähriger Berufsausübung wie am ersten Tag. »Wenn man einen Schlaganfallpatienten über vier Jahre begleitet und sieht, wie viel man gemeinsam erreichen kann, ist das ein unvergessliches Erfolgserlebnis«, erinnert sich Polle, die privat Pferdeliebhaberin ist und als ausgebildete Hippotherapeutin ihren Beruf als »schönstes Hobby der Welt« nach Feierabend quasi fortsetzen kann.

Gemeinsam loben Polle und Stettner die hervorragenden Arbeitsbedingungen. Regelmäßige Fort- und Weiterbildungen sind fester Bestand­teil des Praxisalltags und müssen nicht mit Urlaubstagen verrechnet werden, sämtliche Kosten werden vom Arbeitgeber übernommen. Für Hausbesuche stehen Praxisautos zur Verfügung, Mitarbeiter erhalten Fahrtkostenzuschüsse, werden kostenlos mit Praxisbekleidung ausgestattet und können eine fondgebundene Altersvorsorge vereinbaren. »Am wichtigsten ist aber der gute Zusammenhalt und das kollegiale Miteinander«, sind sich die beiden einig und freuen sich darauf, ihre Kunden und Patienten kennenzu­lernen und ihnen mit den neuesten Erkenntnissen aus Medizin und Physiotherapie zu helfen. (Petra Stoll-Hennen)