Teamarbeit für höchste Qualität
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Dr. Peter Schicker

Teamarbeit für höchste Qualität

Sie sind wieder mit dem »Praxis +Award« für vorbildliche Service-Qualität und Praxiskultur ausgezeichnet worden und gehören mit fünf von fünf möglichen Sternen zu den Top-Praxen 2019 in Deutschland. Was ist die Basis des Erfolges?
Dr. Schicker: Ganz einfach mein Team. Wir machen das zusammen. Mit anderen Worten, das menschliche Miteinander in unserer Praxis ist ein nicht zu unterschätzender Faktor, um tagtäglich Höchstleistungen für unsere Patienten zu bringen. Auch wenn wir uns wegen des stetig mehr werdenden Patientenzuspruchs ver­größert haben, spürt man bei uns immer noch das besondere Flair eines Familienbetriebs. Meine Frau gehört zum Team, meine Mutter, manche Mitarbeiterin kennt mich noch als Teenager und wir haben Auszubil­dende, die zuvor Patienten bei mir waren. Was ja auch zeigt, dass diese besondere Atmosphäre auch rüber­kommt.

Warum ist das so wichtig?
Der Patient muss ein gutes Gefühl und Vertrauen in unsere Arbeit haben, und das geht nur, wenn wir auch als Team funktionieren. Wir mögen uns, pflegen einen wertschätzenden Umgang miteinander und eine offene Kommunikation. Wir legen auch Wert darauf, dass wir Familie und Beruf unter einen Hut bringen können. Wir machen auch sehr viel gemeinsam, auch Fortbildungen, was das Verständnis untereinander fördert. Für den Patienten ist unsere Praxis 51 Wochen im Jahr offen. Da ist es elementar, dass wir uns ver­stehen und die unterschiedlichen Berufsgruppen mit ihren Aufgaben ineinandergreifen, um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren. Wenn das alles stimmt, kommt die Qualität fast von allein.

Sie setzen sich auch zweimal in der Woche zur Teambesprechung zusammen. Worum geht es dabei?
Wir informieren uns gegenseitig über unsere Patienten und sprechen gemeinsam die Therapien durch. Aus gutem Grund: Alle beteiligten Mitarbeiter sollen einen einheitlichen Wissensstand haben, das sichert am Ende auch unsere Behandlungsqualität.

Sie haben sich auch als Ausbildungsbetrieb etabliert.
Stimmt. Bei uns kann man die Weiterbildungszeit zum Fachzahnarzt oder Fachzahnärztin für Kieferorthopädie machen. Aber wir bilden auch junge Menschen zu zahnmedizinischen Fachangestellten aus. Dieser Beruf, ohne den eine Praxis nicht funktionieren würde, wird immer vielfältiger und wegen der Digitalisierung auch technischer. Es ist also schon aus unserem Eigeninteresse wichtig, gute und engagierte Mitarbeiter zu entwickeln.

Muss der Beruf Berufung sein?
Ganz klar ja! Denn dann habe ich eine viel größere Zufriedenheit, und der Patient profitiert davon.